Rettet konkret!

Die wichtigste linke Zeitschrift in Deutschland ist gefährdet.

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Februar 2024

IN konkret

 

Titel

AfD-Verbot? Ja, bitte. 
Ein Plädoyer für die legale Ächtung der Höcke-Partei. Von Peter Bierl

Ihr Wille zur Macht 
Welche Folgen hätte ein Triumphzug der AfD bei den Wahlen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg? Von Marcel Hartwig

Masken der Reaktion 
Rolf Surmann über die Konjunktur rechter Parteien und die inflationäre Verwendung des Faschismusbegriffs  

Zum Inhalt

"Das große Fressen" von Thomas Gsella

Die Fotogedichte aus konkret und Titanic. Mit einem Vorwort von Stefan Gärtner. 

Das große Fressen versammelt Thomas Gsellas satirische Fotogedichte aus einem Vierteljahrhundert, und sie alle spiegeln, verlachen und entsorgen die doofe Welt mit ihren alltäglichen Zumutungen. Dabei lässt, »ganz im Sinne rücksichtsloser Marktbeherrschung, der poetische Sozialist Thomas Gsella sowohl Romantiker als auch Leserinnen von Peter Hacks auf ihre Kosten kommen, was schon für sich genommen kein kleines Kunststück ist« (aus Stefan Gärtners Vorwort).

Das Buch ist im Buchhandel und im konkret-Shop erhältlich.

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»Der Rivale« von Jörg Kronauer

China ist seit dem Zerfall der Sowjetunion das erste Land, das das Potential hat, mit den westlichen Hegemonial-mächten ökonomisch und politisch gleichzuziehen, ihre Dominanz also auf allen Ebenen zu brechen. Damit macht man sich bei den Herren der Welt, die ihre Entthronung befürchten müssen, keine Freunde. Mit allen Mitteln versuchen sie daher, ihre wankende Macht zu wahren.

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Stefan Ripplingers »Kommunistische Kunst«

Jetzt in zweiter Auflage lieferbar:

Das Buch

Was kann politische Kunst? Könnte es so etwas wie kommunistische Kunst geben? Wie müsste sie aussehen? Auf diese alten Fragen geben die drei Texte des vorliegenden Bandes eine neue Antwort. Sie starren nicht länger auf den Fetisch des Werks, sie betrachten seinen Gebrauch.

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»Störung im Betriebsablauf« von Thomas Ebermann

Mit diesem Buch formuliert Thomas Ebermann eine linke Position zur Covid-19-Pandemie. Er wendet sich gegen einen Staat, der für die Aufrechterhaltung des kapitalistischen Betriebs Opferbereitschaft fordert; gegen die rechten und linken Verharmloser einer todbringenden Krankheit; gegen die Rücksichtslosigkeit und Brutalität der durch die Herrschaft geformten Subjekte; gegen die fortwährende Produktion falscher Bedürfnisse; gegen das große Heilsversprechen dieser Tage, dass wir, wenn wir uns alle nur richtig anstrengen, bald wieder zur »Normalität« zurückkehren können; und gegen die Vorstellung, dass diese »Normalität« etwas Erstrebenswertes sei.

Das Buch ist im Buchhandel und im konkret-Shop erhältlich.

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»Haupt- und Nebensätze« von Hermann L. Gremliza

»Das andere, bessere Deutschland gibt es nicht. Was es gibt, sind die Deutschen und ein paar Menschen, die auch in dieser Gegend wohnen.« Für diesen Band hat Gremliza Gedanken aus den letzten zwei Jahrzehnten gesammelt und neu gefasst: über Sommermärchen und Winteralpträume, über deutsche Unglücksfälle auf G (wie Gauck, Gabriel, Gysi), über deutsche Verbrechen gegen die Menschheit und andere Exportschlager.

Das Buch ist hier bestellbar.

»Linke Heimatliebe« von Thomas Ebermann

Paul Erde schreibt in "Malmoe" über Linke Heimatliebe:

Einer, der sich weigert, zur Rehabilitierung der Heimat beizutragen, ist der Hamburger Publizist und Theatermacher Thomas Ebermann. In Linke Heimatliebe zeigt er, auf welche reaktionären Pfade sich die linke Affirmation der Heimat begibt. ... Dass es in rasantem Tempo auf die Fahrbahn rechtsextremer Ideologie gehen kann, wenn man sich zu sehr um die Heimat bemüht, zeigt Ebermann an zahlreichen Beispielen.

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