Konkret 03/2026

März 2026

März 2026

Jeffrey Epstein und seine Freunde aus Politik und Wirtschaft sind Verbrecher, die vor allem Mädchen und Frauen ungeheures Leid zufügt haben. Der Berichterstattung bietet der Fall jedoch zumeist Anlass zu geheuchelter Empörung über die moralische Verkommenheit der „globalen Eliten“ und dazu, sich häufig antisemitische Verschwörungserzählungen zusammenzureimen. In der aktuellen konkret schreibt Holger Pauler über eben diese Erzählungen und Gerhard Henschel über die offene Verhöhnung der Epstein-Opfer durch die US-Justizministerin.

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Aus dem Inhalt

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Anlässlich der heute beginnenden Leipziger Buchmesse ist das aktuelle Heft mit einem achtseitigen Literatur-Extra erschienen. Peter Kusenberg widmet sich darin der Frage, wie KI die Ökonomie und Infrastruktur des Literaturbetriebs schon heute verändert. Alexandra Rak, die KI-Beauftragte des Verbands deutschsprachiger Übersetzer/innen, berichtet über die Testballons der Verlage zur Abschaffung von Menschen bei der Übertragung literarischer Werke. Ulrich Holbein wiederum formuliert seine Gedanken zur KI auf eine Weise, die ChatGPT nie beherrschen wird. Drei Kurzrezensionen beschließen die Beilage.

Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern? Was für den Journalismus insgesamt gelten mag, gilt nicht für konkret. Die dort im Mai 2007 erschienene Kolumne Hermann L. Gremlizas lässt sich heute als Kommentar zu den Angriffen lesen, die die USA und Israel seit Samstag gegen den Iran fliegen.

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