26.06.2026 | Kultur
Die US-Regierung bestreitet nicht länger die Existenz von Aliens, sondern jagt sie und bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise. Was die Außeramerikanischen besonders gefährlich macht: Sie sehen aus wie Menschen. Von Peter Kusenberg
26.06.2026 | Politik
In der JVA Gablingen herrschte jahrelang eine gut organisierte Folter-Maschinerie. Von Bernhard Torsch
26.06.2026 | Politik
Das Verelendungsprogramm der Bundesregierung trifft Frauen besonders hart. Von Mercedes Nabert
30.05.2026 | Ausgabe
Egal, wie man’s dreht und zeitenwendet: Deutschlands Rüstungspolitik ist ein Treiber der ökonomischen Krise und damit zugleich Legitimation eines großangelegten Verelendungsprogramms. In der Juni-Ausgabe schreiben Ingar Solty, Oliver Rast, Stefan Dietl, Paul Schuberth und Florian Sendtner über Aufrüstung und Sozialabbau.
04.05.2026 | Aus aktuellem Anlass
Anlässlich des Todes von Jürgen Habermas findet in der „FAZ“ aktuell eine Debatte darüber statt, ob der Adorno- und Horkheimer-Schüler die Kritische Theorie „vollendet“ oder „abgewickelt“ habe. Zuletzt kam dort am 30. April Christoph Türcke zu Wort, der den Erfolg von Habermas „diesseits und jenseits des Atlantik“ bereits in konkret 5/89 damit erklärt hatte, dass der „Habermassche Dualismus“ „von dem Alpdruck“ entlaste, „den das kapitalistische Herrschaftsverhältnis, neuerdings auch Weltwirtschaftsordnung genannt, ausübt. Und wer hätte solche Entlastung nicht nötig? Wer sehnte sich nicht danach, daß dieser Alp keiner sei? Diese Sehnsucht, für Horkheimer, Adorno und Marcuse eine ständige Versuchung, legitimiert Habermas durch Wissenschaft.“