Juli 2026

Juli 2026

Die am 8. Juni bekanntgegebene Entscheidung von Bundeskanzler Friedrich Merz, die Entwicklung des deutsch-französischen Kampfjets, der das Kernelement des High-Tech-Megaprojekts FCAS (Future Combat Air System) bilden sollte, abzubrechen und so das bedeutendste gemeinsame Rüstungsvorhaben Deutschlands und Frankreichs zu begraben, schlug weit über die deutschen Grenzen hinaus hohe Wellen. Denn die deutsche Absage an den Bau des Kampfjets geht – anders, als häufig behauptet wird – nicht lediglich auf Differenzen zwischen Airbus und Dassault zurück, also letztlich auf simple Konkurrenz in der Industrie, in ihr kommt das Streben Berlins zum Ausdruck, die ökonomische und politische Dominanz Deutschlands in der EU um eine rüstungs-industriellmilitärische Dimension zu erweitern. In der Juli-Ausgabe schreib Jörg Kronauer darüber, wie Bundesregierung und Rüstungskonzerne die deutsche Hegemonie in der EU militärisch unterfüttern.

Juni 2026

Juni 2026

Egal, wie man’s dreht und zeitenwendet: Deutschlands Rüstungspolitik ist ein Treiber der ökonomischen Krise und damit zugleich Legitimation eines großangelegten Verelendungsprogramms. In der Juni-Ausgabe schreiben Ingar Solty, Oliver Rast, Stefan Dietl, Paul Schuberth und Florian Sendtner über Aufrüstung und Sozialabbau.

Mai 2026

Mai 2026

And the Winner Is …. Mit dem Iran-Krieg erleben die USA eine ihrer schwersten Niederlagen und beschleunigen ihren Niedergang als Supermacht. Doch welche Folgen hat der Krieg für die Golfstaaten und den Globalen Süden? In der Mai-Ausgabe befassen sich Jörg Kronauer und Ingar Solty mit den für diese Regionen verheerenden Auswirkungen des Krieges.

April 2026

April 2026

Können sie noch, was sie wollen? Aber was wollen sie überhaupt? Der Krieg gegen Iran zeigt die Grenzen des amerikanischen
Machtstrebens und macht die Krise des westlichen Imperialismus offensichtlich. Im aktuellen Heft befassen sich Jörg Kronauer, Rolf Surmann, Reinhard Lauterbach, Detlef zum Winkel und Kazem Moussavi mit den Ursachen, Zielen und Folgen
des Iran-Kriegs

März 2026

März 2026

Jeffrey Epstein und seine Freunde aus Politik und Wirtschaft sind Verbrecher, die vor allem Mädchen und Frauen ungeheures Leid zufügt haben. Der Berichterstattung bietet der Fall jedoch zumeist Anlass zu geheuchelter Empörung über die moralische Verkommenheit der „globalen Eliten“ und dazu, sich häufig antisemitische Verschwörungserzählungen zusammenzureimen. In der aktuellen konkret schreibt Holger Pauler über eben diese Erzählungen und Gerhard Henschel über die offene Verhöhnung der Epstein-Opfer durch die US-Justizministerin.

Februar 2026

Februar 2026

Welche Implikationen hat Donald Trumps Angriff auf Venezuela für die Spielregeln der globalen Außenpolitik? Lesen Sie dazu in der aktuellen Ausgabe Stücke von Jörg Kronauer, Tobias Lambert und Rolf Surmann.

Januar 2026

Januar 2026

Titelthema im Januar ist die Absicht Deutsch-Europas, den Krieg in der Ukraine um jeden Preis fortzuführen. In der aktuellen Ausgabe finden Sie dazu einen ausführlichen Beitrag von Reinhard Lauterbach. 

Lesen Sie außerdem ein achtseitiges Extra zum Thema Sexarbeit, in dem Theodora Becker die Debatte zur Frage nach dem Verhältnis von Kapital und Prostitution eröffnet.

Dezember 2025

Dezember 2025

In der Dezemberausgabe berichtet Stefan Gärtner über den Heimatschützer Friedrich Merz. Den Zusammenhang von Kapitalismus und Rassismus beleuchtet Ingar Solty. Und Georg Seeßlen stellt dar, wie Rassismus, Kapitalismus und sozialer Sadismus im MAGAismus zusammenfinden.

Oktober 2025

Oktober 2025

Im Oktober schreibt Richard Schuberth über den der Antisemitismus der Klimabewegung. Ferner ein Beitrag von Wolfgang Ehmke zum Revival der fossilen Energien.

Abdullah Ibrahim, einer der bedeutendsten Künstler des afrikanischen Jazz, ist im Alter von 91 Jahren gestorben. Felix Klopotek würdigte in konkret 2/24 das Album „3“ des Pianisten und Komponisten, der als Dollar Brand berühmt wurde und mit „3“ eine Art Bilanz seines Schaffens vorlegte.


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