Nachdem die Linkspartei in Niedersachsen sich zum »ersten antizionistischen Landesverband« erklärt hatte, trat Andreas Büttner, der Antisemitismusbeauftragte Brandenburgs, aus der Partei aus. Ein Gespräch über das Antisemitismusproblem in der »neuen« Linkspartei
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»Deutsche Behörden wollten den Schauprozess in Ungarn«
Interview mit dem Bundesvorstand
der Roten Hilfe zum Urteil gegen Maja T.
Von konkret
Der Kampf gegen die allgemeine Verblödung ist nicht etwa abgeblasen, sondern findet im Digitalen seine Fortsetzung: Ab dieser Ausgabe erscheint konkret ausschließlich als E-Paper.
Israel. Deutschland. Zwei Staaten. Keine Lösung.
Am 22. und 23. Februar 2014 hat konkret im Hamburger Polittbüro eine Tagung zur Lage Israels im Kontext des sogenannten Nahostkonflikts durchgeführt. Zum Abschluß der Tagung diskutierten – moderiert von Hermann Gremliza – Jutta Schwerin, Micha Brumlik, Stephan Grigat und Thomas Ebermann vor 200 Besucherinnen und Besuchern. konkret dokumentierte Auszüge der Debatte in zwei Teilen (in konkret 04/14 und 5/14)
»Nazis melden ihren territorialen Anspruch an«
Neonazis mobilisieren gegen queere Gedenk- und Festdemonstrationen, die unter dem Namen Christopher Street Day (CSD) stattfinden. konkret sprach darüber mit Eike Sanders vom antifaschistischen Autor*innenkollektiv Feministische Intervention (AK Fe.In)
Zum Tod von Ernst Kahl
Nach langer und schwerer Krankheit ist vergangene Woche Ernst Kahl gestorben.
konkret hat ihm sehr viel zu verdanken: Geniale Titelbilder (wie das von konkret 4/91), komische Gemälde, satirische Grafiken und irritierende Collagen. Nachgerade legendär ist die Beilage »kongretchen«, die Ernst Kahl viele Jahre lang gestaltete.
Gelegentlich schrieb Ernst Kahl auch für konkret. In der Novemberausgabe 2015 zum Beispiel über Wilhelm Busch und dessen berühmteste Figuren, Max und Moritz. Der Text ist auch eine Selbstbeschreibung, denn Kahl verrät hier einiges über seine Ästhetik und seinen Begriff von Komik in der Kunst.
»Die Deutschen inszenieren sich am liebsten als Opfer«
Interview mit dem Historiker und Sozialwissenschaftler Moishe Postone über Möglichkeiten und Defizite linker Kapitalismuskritik aus konkret 5/12







