Humboldts vergessenes Erbe
Die Menschheit wird ärmer, weil ihre Sprachen verarmen – zu diesem deprimierenden Schluss kommt der Kognitionswissenschaftler Caleb Everett. Von Jürgen Roth
Die Menschheit wird ärmer, weil ihre Sprachen verarmen – zu diesem deprimierenden Schluss kommt der Kognitionswissenschaftler Caleb Everett. Von Jürgen Roth
Zwischen analogem Futurismus und sozialistischem Alltag: Was bleibt von der »Sattelzeit« des deutschen Pop zwischen 1968 und 1982? Von Barbara Eder
Das Münchner Institut für Zeitgeschichte (IfZ) bemühte sich in seinen ersten Jahren weniger um Erforschung als Verschleierung der NS-Vergangenheit. Von Gerhard Henschel
Stradivari-Violine versus Kalaschnikow-Schießprügel – ein disharmonischer Vergleich von Ulrich Holbein
Thomas Schaefer über die falschen Wahrheiten des Nikolaus Blome
Großartiges neben Kleinkalibrigem: Als Dichter hat Georg Kreisler zwar zu Recht Selbstzweifel gehabt, aber sich stets die Geste des freien Geistes bewahrt. Von Marco Tschirpke