Aus aktuellem Anlass

Zur Erinnerung an Rosa von Praunheim

Zur Erinnerung an Rosa von Praunheim

Der Regisseur, Produzent und Aktivist Rosa von Praunheim ist am 17. Dezember gestorben. Praunheim hat nicht nur auf der Leinwand und im Kampf für die Rechte von Schwulen und Lesben Spuren hinterlassen, sondern auch in konkret. So schrieb er in konkret4/82 eine Würdigung des Romanciers Klaus Mann. Sie ist für Abonnenten im Online-Archiv verfügbar.

Für konkret 10/16 sprach der Ex-Staatsanwalt, Filmkritiker und Schauspieler Dietrich Kuhlbrodt mit Rosa von Praunheim über den Beginn der Schwulenbewegung, über Outing und Provokation, über Dreharbeiten mit schwulen Nazis und seine Unterrichtsmethoden als Filmprofessor. Das Gespräch ist im Folgenden in voller Länge zu lesen.

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Israel. Deutschland. Zwei Staaten. Keine Lösung.

Am 22. und 23. Februar 2014 hat konkret im Hamburger Polittbüro eine Tagung zur Lage Israels im Kontext des sogenannten Nahostkonflikts durchgeführt. Zum Abschluß der Tagung diskutierten – moderiert von Hermann Gremliza – Jutta Schwerin, Micha Brumlik, Stephan Grigat und Thomas Ebermann vor 200 Besucherinnen und Besuchern. konkret dokumentierte Auszüge der Debatte in zwei Teilen (in konkret 04/14 und 5/14)

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Zum Tod von Tom Lehrer

„Es gibt kaum einen Sänger/Texter, der durch musikalische Brillanz und sarkastische Conference so sehr zu hemmungslosem Gelächter einlädt wie Tom Lehrer.“

Lehrer hatte sich schon 1973 weitgehend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen mit der Begründung, dass mit der Verleihung des Friedensnobelpreises an Henry Kissinger politische Satire obsolet geworden sei. Über Lehrers bösartige Lieder schrieb Gisbert Haefs in der konkret-Ausgabe 11/80.

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Zum Tod von Ernst Kahl

Zum Tod von Ernst Kahl

Nach langer und schwerer Krankheit ist vergangene Woche Ernst Kahl gestorben.

konkret hat ihm sehr viel zu verdanken: Geniale Titelbilder (wie das von konkret 4/91), komische Gemälde, satirische Grafiken und irritierende Collagen. Nachgerade legendär ist die Beilage »kongretchen«, die Ernst Kahl viele Jahre lang gestaltete.

Gelegentlich schrieb Ernst Kahl auch für konkret. In der Novemberausgabe 2015 zum Beispiel über Wilhelm Busch und dessen berühmteste Figuren, Max und Moritz. Der Text ist auch eine Selbstbeschreibung, denn Kahl verrät hier einiges über seine Ästhetik und seinen Begriff von Komik in der Kunst.

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Die Wahlprognosen hatten es vorhergesagt, trotzdem taten viele überrascht: Die AfD holte in Sachsen-Anhalt fast die Mehrheit, es dürfte äußerst schwer werden sie von der Landesregierung fernzuhalten. Was sind die Gründe für diesen Erfolg? Was lässt sich gegen eine Partei, die derart fest in zahlreichen Regionen Ostdeutschlands verankert ist, noch ausrichten? Und was bedeutet das alles für die radikale Linke, nicht nur im Osten? Darüber spricht Alexander Beltz mit den Konkret-Autoren Marek Winter und Michael Bittner.



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