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Aus aktuellem Anlass

Umfrage Bundespräsidentenwahl

16.11.2016 13:21

Aus aktuellem Anlass haben wir unsere Autoren und Autorinnen gefragt: „Wer soll, ginge es ausnahmsweise mal nach Ihnen, der nächste Bundespräsident, die nächste Bundespräsidentin werden?“

Viele reagierten auf die Frage der Redaktion mit Unverständnis oder blankem Entsetzen und lehnten ihre Teilnahme auch dann noch ab, als der Redakteur ihnen mit Einträgen in die Kaderakte drohte.

Einige Autoren und Autorinnen schickten uns jedoch ihre Antworten:  

 

Horst Tomayer. Was soll das heißen: Der ist doch tot? Ein toter Horst Tomayer ist immer noch präsidiallebendiger als … Na, lassen wir das.

Georg Seeßlen

 

Ich bin natürlich für Juli Zeh, denn Jockel Fischer macht es nicht, und Thomas Gsella ist zu alt!

Stefan Gärtner


Angela Merkel. Weil die berühmte Angst vor allem Fremden sich weder in ihrer emotionalen Grundausstattung noch in ihren intellektuellen Reaktionsbildungen findet.

Ilse Bindseil

 

Ronald Schill. - Weil ich immer mal einen Bundespräsidenten sehen wollte, der beim Staatsakt blankzieht.

Kay Sokolowsky

 

Vorschlag: Gesine Schwan, weil sich dann endlich wieder so viele schöne Tierwitze anbieten.

Tina Manske

 

Name: Andreas Fanizadeh (“Taz” usw.)

Grund: Ein kritischer Kopf, der um ein gescheites Wort in der Not nicht verlegen ist, wird gebraucht.

Dietmar Dath

 

Weiblich, langjährige Berufserfahrung als Staatsoberhaupt, ist das Leben im Schloss gewohnt und mischt sich nicht in die Politik ein – mehr Qualifikationen als Queen Elizabeth II. hat auf diesem Planeten niemand aufzuweisen. (Die Sache mit der Staatsbürgerschaft dürfte sich aufgrund ihrer verwandtschaftlichen Beziehungen zu Deutschland leicht regeln lassen.)

Svenna Triebler


Wieso werden? Ist denn die deutsche Lady Diana nicht schon qua Erbkaisertum zum Führer bestimmt worden?

JustIn Monday


In übermütig brennender Sorge: Es muss eine der Tradition des Tacheles nahestehende Frau sein, die in Wort, Sang und Tat über einen kräftigen männlichen Resonanzkörper verfügt, also Ina Müller im engen Schulterschluss mit ihrem Shantychor. Voraussetzung ist die Aufgabe des Bellwü-Schlosses in Berlin und dessen Umwidmung für eine vernunftnahe Nutzung sowie die Auflösung des dortigen, scheußlich musizierenden Wachbataillons; dessen Aufgaben übernimmt der oben genannte Chor auf die ihm geeignet erscheinende Weise. Der neue Amtssitz ist natürlich eine mit einem traditionsbewussten Tresen gesegnete Einrichtung wie der Silbersack in Hamburg (in der Nähe der Reeperbahn).

Martin Jürgens

 

 


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