Aktuelles

aboprämie

To watch this video, you need the latest Flash-Player and active javascript in your browser.

Tomayers Video-Tagebuch

No-Go-Area Deutschland

Filmkritiken

Termine

Aus aktuellem Anlass

Eight miles high

08.03.2018 14:12

In den USA hat der Konsum rezeptpflichtiger Drogen den der illegalen längst hinter sich gelassen. Johannes Simon schrieb dazu in konkret 1/18

Ein gebrochenes Schlüsselbein ist, habe ich mir sagen lassen, eine schmerzhafte Angelegenheit – in Deutschland. Als mir so was in den USA passierte, habe ich von den Schmerzen wenig mitbekommen. Im Krankenhaus gab es sofort Morphium, und ich war geradezu euphorisch, als ich kurz darauf in der 24-Stunden-Apotheke auf meine Medikamente wartete. Das Schmerzmittel Percocet enthält den Wirkstoff Oxycodon, eines der stärkeren Opioide. Ich bekam 60 Tabletten, nahm zwei am Tag und fühlte mich großartig. Die Schmerzen waren da, spielten aber keine Rolle. Und bald nahm ich die Tabletten mit etwas schlechtem Gewissen, weil ich sie eigentlich nicht mehr brauchte.

Nach drei Wochen musste ich zum Arzt, um ein neues Rezept zu kriegen. Ich hatte mir vorgenommen, nach einem nicht-opiathaltigen Mittel zu fragen, weil bei meinen nur noch leichten Schmerzen Paracetamol wohl ausreichen würde – und weil es tatsächlich ziemlich langweilig ist, jeden Tag high zu sein. Der Arzt verstand, dass mir Percocet zu stark war, und verschrieb mir Vicodin – 100 Tabletten. Vicodin enthält das Opioid Hydrocodon und ist etwas schwächer als Percocet. Man benötigt vier bis fünf Tabletten, um richtig drauf zu sein, doch zwei am Tag reichten schon für ein angenehmes, federndes Gefühl der Zufriedenheit. Wirklich brauchen tat ich Vicodin nicht – aber genommen habe ich alles. Es war phantastisch. Und ich wusste, ich würde eh bald nach Deutschland zurückgehen, wo ich nicht leicht an Opiate kommen würde. Warum also vorsichtig sein?

Was seit einiger Zeit in den USA als »Opiat-Krise« beschrieben wird, meint die hohe und immer weiter steigende Zahl von Abhängigen und Drogentoten. Doch Opiate – und hier liegt der Unterschied zur bisherigen Drogenpanik – sind ein Massenphänomen, und sie sind legal. 2016 wurden in den USA 298 Millionen Rezepte für Opiate geschrieben, fast eins für jede/n der 320 Millionen Amerikaner/innen. 38 Prozent der erwachsenen Bevölkerung erhielten 2015 laut einer Studie des National Institute on Drug Abuse verschreibungspflichtige Opiate – das sind 92 Millionen Menschen, mehr, als Tabak rauchen. Am häufigsten verschreiben Ärzte die Schmerzmittel Vicodin, Percocet und – das stärkste von allen – Oxycontin. An einer Überdosis dieser legalen Medikamente sterben mehr Menschen als an Heroin oder jeder anderen Straßendroge – seit dem Jahr 2000 waren es 165.000 Menschen. Auch jene, die in immer größerer Zahl an Heroin oder seit kurzem besonders an dem sehr starken, synthetischen Opiat Fentanyl sterben, haben oft damit begonnen, verschreibungspflichtige Opiate zu nehmen, um später auf das billigere und stärkere Heroin umzusteigen.

Dieser massenhafte Medikamentenmissbrauch schafft es meist dann in die Nachrichten, wenn mal wieder eine Berühmtheit daran gestorben ist. Im November war es der Tod des 21jährigen Rappers Lil Peep, der sich quasi live auf Instagram mit einer Überdosis Xanax umbrachte. Xanax ist ein valiumartiges Beruhigungsmittel, das in der Musik der ostentativ kaputten »Cloud-Rapper « wie Lil Peep als zentrale Metapher fungiert. Die Verschreibung von und Todesfälle durch Xanax nehmen seit Jahren zu, wenn sie an Verabreichung und Konsequenzen opiathaltiger Schmerzmittel auch noch lange nicht heranreichen. Drogen und Opiate wie der codeinhaltige Hustensaft sind nichts Neues im HipHop, aber in den letzten Jahren geht der Trend deutlich zum selbstzerstörerischen Drogenexzess. Im diesjährigen Mainstreamhit »Mask Off« des Rappers Future aus Atlanta lautete der Refrain schlicht: »Percocet, Molly, Percocet«. (Molly meint MDMA oder Ecstasy.)

Wie lässt sich das Ausmaß der amerikanischen Opiat-Krise beschreiben? Vielleicht einfach mit Zahlen: Laut dem National Drug Survey »missbrauchten « elf Millionen Amerikaner verschreibungspflichtige Opiate, und 2,5 Millionen waren von Opiaten oder Heroin abhängig. Die Zahl der Drogentoten erreichte im vergangenen Jahr erneut einen historischen Höchststand: Mindestens 60.000 Menschen starben laut »New York Times« 2016 an einer Überdosis, 2017 werden es voraussichtlich noch mehr sein. Das sind mehr, als jemals in einem Jahr bei Autounfällen oder durch Schusswaffen gestorben sind – mehr, als 1995 in der Hochphase der Epidemie an Aids starben. Betroffen sind besonders viele Weiße in strukturschwachen, ländlichen Gebieten, in den Appalachen, dem Mittleren Westen und den nördlichen Südstaaten der USA. In der EU, die etwa 200 Millionen Einwohner mehr hat als die USA, gab es 2015 lediglich 8.441 Drogentote, davon 31 Prozent in Großbritannien und 15 Prozent in Deutschland.

Opiate sind keineswegs das einzige Mittel, zu dem immer mehr Amerikaner greifen. Von einer »Mortalitätskrise« spricht man in den USA seit einiger Zeit: Zum ersten Mal seit Jahrzehnten sinkt die Lebenserwartung weißer Amerikaner, besonders jener mit geringer Bildung, besonders von Frauen. Zwar bedeutet das bisher nur, dass weiße Amerikaner gewissermaßen ihren statistischen Vorsprung einbüßen, doch speziell die Zunahme von Todesfällen im mittleren Alter ist frappierend. Die Hauptgründe sind Alkohol, Drogen, Suizid und ein allgemein ungesunder Lebenswandel – von den »Krankheiten der Verzweiflung« sprechen Forscher.

Auch zeigen die Statistiken eine große und immer weiter wachsende Kluft zwischen städtischen und ländlichen Gegenden – und eine deutliche Korrelation zwischen Gegenden mit gestiegener Sterblichkeit bei Weißen und einem hohen Stimmenanteil für Donald Trump. Trump-Wähler sind zwar wohlhabender als der Durchschnitt, doch viele von ihnen kommen aus den Verlierergegenden der USA, in denen die Wirtschaftskrise bis heute nicht überwunden wurde und sich langsam die Befürchtung durchsetzt, dass es nun für immer bergab geht. Die Apokalyptik und der Hass auf die überlegenen, dynamischen und kosmopolitischen »Küsten«, die Trumps Politik auszeichnen, hat eine gewisse materielle Entsprechung.

Im Oktober hat Trump die Opiat-Krise zum »nationalen Notstand« erklärt – mit großem Getöse und ohne nennenswerte konkrete Maßnahmen anzukündigen. Für Trump war die Opiat-Krise eines der wichtigsten Mittel, um sich im Wahlkampf als warmherziger, patriarchaler Kümmerer der vergessenen weißen Arbeiterklasse zu inszenieren. Den Neuengland-Bundesstaat New Hampshire, der als eher liberal gilt, der aber auch von einer massiven Opiat-Krise gebeutelt wird, hat Trump wohl vor allem deswegen gewonnen.

 Außerhalb der Trump-Regierung setzt sich langsam die Erkenntnis durch, dass ganz legale, von großen Pharmafirmen vertriebene Medikamente die illegalen Straßendrogen schon lange in den Schatten stellen. Der Bundesstaat Ohio etwa, der in puncto Drogentoten die nationalen Statistiken anführt, hat im vergangenen Sommer fünf Pharmakonzerne verklagt, weil diese für die Opiat-Epidemie verantwortlich seien. Allein 2016 hatte die Zahl der tödlichen Überdosen in Ohio um ein Viertel zugenommen. Im selben Jahr waren 20 Prozent der Bevölkerung Ohios Opiate verschrieben worden. Bedenkt man, dass die USA gerade auch dabei sind, das Milliardengeschäft mit Marihuana zu legalisieren, könnte man auf die Idee kommen, dass sich das Kapital per »innerer Landnahme « die gewaltigen Profite des bisher illegalen Drogengeschäfts einzuverleiben versucht.

Pharmakonzerne dürfen zwar noch kein Heroin verkaufen, aber sie sind ziemlich nah dran. Der illegale Straßenhandel mit Opiaten basiert zu einem Großteil auf legalen Produkten der Pharmakonzerne, die auf halblegale Weise beschafft worden sind. Mit der Kooperation eines Arztes oder einer Apotheke, die gefälschte Rezepte akzeptiert, ist es leicht, riesige Mengen Opiat-Tabletten zu beschaffen. Die »Washington Post« enthüllte kürzlich in einer Artikelserie, dass die Pharmaindustrie massiven politischen Einfluss genommen hatte, um darauf zielende Ermittlungen der Drogenbehörde DEA zu verhindern.

Als Percocet und Vicodin in den späten Siebzigern auf den Markt kamen, waren die Erinnerungen an die zurückliegende Heroinwelle noch frisch und die Ärzte sehr zurückhaltend. Damals bekam man nur nach einer OP oder als Krebspatient Opiate verschrieben. Das begann sich in den frühen Neunzigern zu ändern. Der wirkliche Wendepunkt war Oxycontin. Als das Unternehmen Purdue Pharma das Medikament 1996 auf den Markt brachte, war das von aggressivem Marketing begleitet, das sich sowohl an Ärzte wie an Patienten richtete. In Werbevideos wurden Patienten aufgefordert, ihre Schmerzen nicht länger zu akzeptieren und Oxycontin zu verlangen, das als »Medikament ohne Nebenwirkung« angepriesen wurde. Im Jahr darauf nahm die Zahl der Patienten, die Opiate erhielten, um elf Millionen zu und verdoppelte sich damit. Besonders das Krankheitsbild der »chronischen Schmerzen« wurde fortan genutzt, um immer mehr Menschen dauerhaft Opiate zu verschreiben. Von 1991 bis 2011 verdreifachte sich die Anzahl der Opiat- Rezepte, während sich der damit erzielte Umsatz auf zehn Milliarden Dollar im Jahr 2015 verzehnfachte.

Purdue Pharma ist bisher das einzige Unternehmen, das wegen irreführender und das Risiko der Abhängigkeit verharmlosender Werbung verurteilt worden ist. 2007 bekannten sich drei Manager schuldig, und das Unternehmen zahlte 635 Millionen Dollar Strafe. Oxycontin, das stärkste Opiat- Mittel, hat inzwischen einen schlechten Ruf und wird das »Drogenabhängige Hinterwäldler «-Image wohl nicht wieder loswerden. Seit 2010 sind die Verkäufe um 40 Prozent gesunken. Wie die Tabakindustrie, die im reichen Westen immer weniger verkaufen kann, sucht sich Purdue Pharma deshalb seine Absatzmärkte nun in Südamerika, Asien, dem Nahen Osten, Afrika und Europa. Unter dem Namen Mundipharma lädt das Unternehmen in Ländern wie China, Brasilien oder Spanien Ärzte zu Fortbildungen ein oder schaltet Fernsehwerbung, um die Menschen darüber aufzuklären, wie sie ihre chronischen Schmerzen behandeln können.

Tatsächlich scheint der Scheitelpunkt der Opiat-Bonanza erreicht. Zum ersten Mal seit zwei Jahrzehnten sind in den letzten Jahren die Verschreibungen leicht zurückgegangen, wie die »New York Times« berichtete. Ein Faktor scheint die strengere Regulierung von Hydrocodone (Vicodin) zu sein, während der Verkauf von Oxycodone (Oxycontin, Percocet) noch weiter zugenommen hat.

Nach seiner Wahl ernannte Trump eine Opiat-Kommission, die schon im Juli empfohlen hat, die Opiat-Krise offiziell zu einem nationalen Notfall zu erklären. Das hat Trump nun getan – ohne jedoch zusätzliche Geldmittel der Bundesregierung zur Verfügung zu stellen, was er durchaus hätte tun können. Der Abgeordnete Patrick Kennedy, der in der Opiat-Kommission saß, sagte der »Washington Post«, dass man, »um die Maßnahmen zu implementieren, die wir empfehlen, Hunderte Milliarden Dollar« benötige. Diese Mittel müsste der Kongress bewilligen, der von den Republikanern kontrolliert wird und gerade damit beschäftigt ist, Steuersenkungen im Umfang von 1,5 Billionen Dollar durchzusetzen. Es ist also unwahrscheinlich.

Das Budget für 2018 enthält zudem tiefe Einschnitte von bis zu 20 Prozent bei allen Gesundheits- und Aufsichtsbehörden, die sich mit der Opiat-Krise beschäftigen. Dazu kommen die desaströsen Folgen, die eine noch weitere Einschränkung der Gesundheitsversorgung durch die von Trump nach wie vor geplante Abschaffung von Obamacare und der Einschränkung von Medicaid zur Folge haben würde. Medicaid ist die Krankenversicherung der Armen und soll in den nächsten zehn Jahren um 610 Milliarden Dollar gekürzt werden.

Damit bleibt Trumps »nationaler Notfall« leeres Gerede. Es wird kein zusätzliches Geld für Behandlung, Therapie oder Vorsorge geben. Doch Trump hat sowieso eine bessere Idee, nämlich »wirklich harte, wirklich große, wirklich großartige Fernsehwerbung«, um die Menschen davon zu überzeugen, gar nicht erst mit Opiaten anzufangen. »Das war eine Idee, die ich hatte«, so Trump, »wo, wenn wir jungen Menschen beibringen, gar nicht erst Drogen zu nehmen, es wirklich, wirklich einfach ist, sie nicht zu nehmen.«

Trotzdem können die Opiat-Abhängigen Amerikas aufatmen, denn zumindest von noch härterer strafrechtlicher Verfolgung werden sie wohl verschont bleiben. Der nachsichtige, sogar empathische Tonfall bei republikanischen Politikern zeigt einen bemerkenswerten Bruch mit der jahrzehntelangen Rigidität des War on Drugs. Die Zahl der Drogentoten in den USA hat sich in den letzten 15 Jahren verdreifacht und ist heute fünfmal so hoch wie in der Hochphase der »Crack- Epidemie« 1982. Doch anders als damals finden sich heute die meisten Opfer nicht in der nichtweißen Unterschicht, sondern in allen Gesellschaftsschichten und besonders bei Weißen.

Viele Polizeibehörden reagieren mit Nachsicht und bieten etwa Drogenabhängigen, die sich freiwillig stellen, kostenlose Therapien an. Der Jura-Professor Ekow N. Yankah schrieb 2016 in der »New York Times« von dem »bittersüßen Stich«, den viele Afroamerikaner angesichts »dieser nationalen Empathie für Abhängige« verspürten: »Weiße bekommen Behandlung, Reha und Wiedereingliederung, schwarze Drogenabhängige bekamen die Gefängniszelle und ›Just Say No!‹«

In den Achtzigern und Neunzigern wurde die Furcht vor afroamerikanischen Crack- Abhängigen und Drogendealern immer wieder genutzt, um das Strafrecht zu verschärfen. Besonders mit immer längeren »verpflichtenden Minimalstrafen« für Drogenbesitz bedienten Politiker beider Parteien die Bestrafungsphantasien der konservativen, weißen Mehrheit. Seit dem »Anti-Drug Abuse Act« von 1986 genügte etwa der Besitz von fünf Gramm Crack, um für fünf Jahre ins Gefängnis zu gehen – während man 500 Gramm normales Kokain brauchte, um dieselbe Strafe zu kriegen. Crack ist bekanntlich eine bearbeitete Form des Kokains und wird eher von Armen konsumiert, während Kokain damals noch die Droge der Reichen war. Tatsächlich enthalten fünf Gramm Crack weniger als fünf Gramm Kokain, da noch Zusatzstoffe wie Backmittel dazukommen.

Seit einigen Jahren schon dreht sich die gesellschaftliche Stimmung. Vor allem die seit Jahrzehnten wachsende und inzwischen riesige Zahl der Gefängnisinsassen wird immer kritischer gesehen. Auch hat Obama einige kleine Maßnahmen auf den Weg gebracht. So wurde 2010 die Crack/Kokain-Disparität abgemildert (von 100:1 auf 18:1), und die Bundesstaatsanwälte wurden angewiesen, bei kleinen und gewaltfreien Drogendelikten die gesetzlich vorgeschriebenen Minimalstrafen zu ignorieren. 2014 begann die Zahl der Gefängnisinsassen zum ersten Mal seit 33 Jahren leicht zu sinken.

Doch Trump will die Uhr zurückdrehen. Er ernannte den Law-and-Order-Hardliner Jeff Sessions zum Justizminister, und der kassierte Obamas Maßnahmen wieder. 2018 werde die Zahl der Gefängnisinsassen wieder steigen, teilte das Justizministerium mit. Sessions, dem der US-Senat 1986 wegen rassistischer Äußerungen das Amt des Bundesrichters verweigerte, war einer der wenigen Senatoren, die gegen die Milderung der Crack/Kokain-Disparität gestimmt hatten. Trump mag im Wahlkampf Mitgefühl heucheln, doch seine Regierung wird keine Gnade zeigen.

Freilich würden auch Milliarden Dollar für Therapie und Vorsorge die Opiat-Krise nicht beenden können. Denn der elephant in the room ist die Frage, warum überhaupt so viele Menschen abhängig werden. Opiate sind – was Suchtpotential und Letalität angeht– um einiges gefährlicher als die meisten Drogen. Doch sie machen auch nicht in dem Maße abhängig, dass man nach jedem Knochenbruch einen Entzug machen müsste. Wirklich gefährlich werden Opiate, wenn man beginnt, sie als Antidepressivum zu nehmen – oder einfach als Gegenmittel für ein miserables und monotones Leben. Die Opiat-Krise ist ein Symptom, genauso wie die Tatsache, dass 119 Millionen der über zwölfjährigen Amerikaner Psychopharmaka nehmen (44,5 Prozent der Bevölkerung) oder dass es inzwischen, laut dem britischen »Guardian«, durchschnittlich an neun von zehn Tagen ein Schusswaffenmassaker in den USA gibt (Definition: vier Opfer oder mehr). Es gibt Gesellschaftsordnungen, in denen es fast vernünftig scheint, jeden Tag Drogen zu nehmen.

Johannes Simon schrieb in 12/17 über die Kulturkämpfe der deutschen und US-amerikanischen Rechten

Zurück

Ins Archiv

Ins Archiv der konkret-News geht es hier entlang.