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Unsere aktuellen Prämien für ein Geschenkabo:

(Bitte beachten: Von manchen Prämien sind nur noch wenige Exemplare vorrätig, in Ausnahmefällen kann es daher vorkommen, dass die gewünschte Prämie nicht mehr erhältlich ist.)

Wer konkret eine neue Abonnentin oder einen neuen Abonnenten vermittelt, bekommt eine der Prämien geschenkt. Abo- und Prämienempfänger dürfen nicht identisch sein.

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Jörg Kronauer: Meinst du, die Russen wollen Krieg?

»Stoppt Putin jetzt!«, brüllte das Deutschland- Magazin »Spiegel« bereits im Juli 2014 auf seiner Titelseite. Seitdem hat sich die antirussische Stimmung hierzulande und in den Teilen der Welt, die sich »dem Westen« zurechnen, eher noch verschärft. Der Teufel Putin wird an alle Wände gemalt. »Putins Hacker« (»Die Welt«) hätten Donald Trump zum US-Präsidenten gemacht, der britische Außenminister Boris Johnson hielt es für »überwältigend wahrscheinlich«, dass Putin höchstpersönlich »die Benutzung eines Nervengifts auf den Straßen Großbritanniens, auf den Straßen Europas«, angeordnet hat. Und gemeinsam mit Syriens Staatsoberhaupt Assad habe Russland den Einsatz von Giftgas gegen das »syrische Volk« zu verantworten.

Weder die aktuelle russische Außenpolitik noch die gegenwärtige antirussische Hetzkampagne des Westens sind ohne eine Analyse der historischen Entwicklung des Konflikts zu verstehen – einer Geschichte, die schließlich in den zweiten Kalten Krieg mündet. In seinem Buch Meinst du, die Russen wollen Krieg? zeichnet Jörg Kronauer die Stränge dieser Entwicklung nach und fragt, welche Interessen der Westen gegenüber Russland und welche Pläne die russische Regierung verfolgt.

Dietmar Dath: Karl Marx. 100 Seiten

Zum 200. Geburtstag von Karl Marx werden die Deutschen, die der Gesellschaftskritiker und Drittplazierte im ZDF-Ranking der »Größten« dieses Landes am liebsten verspottete, mal wieder allerhand Kitsch und Gedankenmüll über das Marxsche Werk kippen. Der »Prophet mit Bart« (»Zeit«) wird wahlweise als Vordenker des Stalinismus, als Ökonom, der »mit dem Kapital total daneben lag« (»FAZ«) oder als »anmaßender, selbstmitleidiger, rachsüchtiger Widerling« (»Süddeutsche Zeitung «) verhöhnt.

Eine Veröffentlichung tanzt aus dieser Reihe. Dietmar Dath macht in seinem Band Karl Marx. 100 Seiten nicht den Fehler zu fragen, ob Marx mit diesem oder jenem nun recht hatte oder nicht. Er beantwortet vielmehr scharfsinnig und unterhaltsam die Frage: Was können wir heute von der Methode Karl Marx’, von seiner Art zu denken lernen?

Rudi Dutschke: Geschichte ist machbar

»Die Existenz der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft ist für alle Menschen, welche die historischen Möglichkeiten der Verwirklichung einer neuen Welt begriffen haben, eine einzigartige Provokation. « (Rudi Dutschke im Interview mit konkret, kurz vor dem Attentat auf ihn am 12. April 1968)

Der Band Geschichte ist machbar. Texte über das herrschende Falsche und die Radikalität des Friedens beruht auf Dutschkes eigenen handschriftlichen Skizzen, Gliederungen und Entwürfen. Er enthält eine Auswahl von theoretischen und politischen Texten, von Reden, Interviews und Tagebucheinträgen über die Ordinarien- Universität, den Vietnam-Krieg, die Ausbeutung der Dritten Welt, den Springer- Konzern – und nicht zuletzt: die Notwendigkeit einer revolutionären Praxis.

Wer jetzt konkret eine neue Abonnentin oder einen neuen Abonnenten nennt, bekommt das Buch geschenkt.

KPD-Verbot 

Josef Foschepoth: Verfassungswidrig! Das KPD-Verbot im Kalten Bürgerkrieg

»Wie rechtsstaatlich war die Bundesrepublik in der Zeit des Kalten Bürgerkriegs in Deutschland?«

Das KPD-Verbot, das das Bundesverfassungsgericht am 17. August 1956 verkündete, hinterließ sogar bei den damals involvierten Juristen ein flaues Gefühl. 1967 räumte der Verfassungsrichter Herbert Scholtissek ein, dass der Antrag auf Feststellung der Verfassungswidrigkeit der KPD, so Foschepoth, »gar nicht so schlüssig begründet gewesen sei und unter heutigen Verhältnissen keinerlei Aussicht auf Erfolg mehr hätte«. In Verfassungswidrig! Das KPD-Verbot im Kalten Bürgerkrieg beschreibt Josef Foschepoth eine Bundesrepublik, in der der Nationalsozialismus heftig nachwirkt, ein neuer Nationalismus erstarkt und ein Kalter Bürgerkrieg die Rechtsstaatlichkeit unterminiert.

 

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KONKRET & friends (DVD) + 

Das sehr gemischte Doppel (DVD)

Nie im Fernsehen, nur bei uns

Mit diesem Versprechen verzauberte die Hamburger Varieté-Bühne Hansa Theater in den Sechzigern und Siebzigern das Publikum. Heute spielt, hundert Meter weiter östlich, das Polittbüro auf. Dort wurde Ende 2004 mit Freunden und Autoren der Zeitschrift der 30. Geburtstag von Gremlizas konkret gefeiert. Begleitet von einer hinreißenden Lisa Politt sprachen, spielten und sangen Thomas Ebermann, Dieter Glawischnig, Gerhard Henschel, Ernst Kahl, Dietmar Mues, Fanny Müller, Harry Rowohlt, Gunter Schmidt, Kay Sokolowsky, Horst Tomayer und Rainer Trampert. Und ganz zum Schluß sang Gremliza. Das alles ist jetzt zu sehen und zu hören auf der DVD "KONKRET and friends".

Das sehr gemischte Doppel: Hermann Gremliza, seit 1974 Herausgeber der Monatszeitschrift KONKRET, liest, was er dort schreibt: die Wahrheit über die Welt und solche, die in allzu freier Rede ihren Senf dazu beitragen. Horst Tomayer, Schauspieler und Dichter - einer der letzten von Rang, der deshalb noch ohne Buchhandelspreis ist -, liest (und singt) aus seinem Oeuvre, das er u.a. monatlich für Konkret produziert hat.

 political science

Hermann L. Gremliza/Lisa Politt (& Band)/Fritzi Busch: Political Science. Eine Ode an Randy Newman (2 CDs)

"Political Science" lautete der Titel einer Veranstaltung im Hamburger Polittbüro, auf der Hermann L. Gremliza (Texte), Lisa Politt (Übersetzung, Gesang) und Fritzi Busch Lieder des amerikanischen Sängers und Komponisten Randy Newman vorstellten. Begleitet wurden sie von den Musikern Gunter Schmidt, Jo Jacobs und Hendrik Lorenzen. Der Abend wurde auf dieser Doppel-CD festgehalten.

 

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Hermann L. Gremliza: Drei Damen - Wie Hannelore Kohl die Russen bezauberte/Was Gabriele Henkel alles mit der Hand macht/Frau Schwarzer ihr Haus seine Lieblingswurst


Wie Hannelore Kohl die Russen bezauberte, was Gabriele Henkel alles mit der Hand macht und alles über Frau Schwarzer ihr Haus seine Lieblingswurst erfahren Sie aus diesem Kompendium der Sprachkritik.