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Filmkritiken

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konkret 7/19

in konkret

Danke der Nachfrage
Der Bayer-Konzern hat bislang nicht viel Freude an Monsanto. Von Jan Pehrke

Bayern ohne Kurier
Florian Sendtner über das Ende des CSU-Propagandaorgans

Trans Warriors
Daria Kinga Majewski über den Zusammenhang zwischen dem 100. Geburtstag des Instituts für Sexualwissenschaft und dem aktuellen Vorstoß, das Transsexuellengesetz zu ändern

Das Cooler-Abgangs-Gesetz
Ein Vorschlag von Ramona Ambs

LINKS & RIGHTS

Janis Ahnert und Luka Lara Steffen über Kollegahs neuen Verschwörungstheorie-Kanal auf Youtube

 

VON konkret

u. v. m.

 

"Haupt- und Nebensätze"

Das Kleine Blaue Buch ist nicht mehr im Handel. Im Frühjahr bat Gremliza den Verlag, in dessen Edition Suhrkamp seine Haupt- und Nebensätze gerade in zweiter Auflage erschienen waren, anlässlich der Versicherung der Geschäftsführung, der Autor Uwe Tellkamp, der sich zu Pegida bekannt hatte, werde weiterhin bei Suhrkamp verlegt, um Auflösung des Vertrags. „Ich wusste, bevor er ein Fall zu werden sich entschloss, nicht, wer oder was ein Tellkamp ist. Nun, da ich es leider weiß, werde ich jene selbstverständliche Distanz zur sympathy for the Nazi markieren, die der Verlag vermissen lässt, und fordere dessen Geschäftsführung hiermit auf, der einvernehmlichen Lösung des Vertrags mit mir zuzustimmen.“ Der Verlag stimmte zu, die noch nicht verkauften Exemplare der zweiten Auflage gibt es ausschließlich bei konkret (Bestellungen im Shop).

Aktuelles

03.07.2019 15:21 von konkret-Redaktion

Stefan Ripplinger über "Kommunistische Kunst"

Stefan Ripplinger im Gespräch mit Jürgen Kiontke über Kommunistische Kunst:

"Die Referenz, also der Verweis, ist oft das, was Werk und Welt miteinander verbindet. Klassisches Beispiel: Napoleon bei Stendhal. Ist das die historische Gestalt, ist es eine Fiktion? Wie funktionieren Referenzen im Alltag? Wo gehen sie ins Leere, wo stellen sie unmögliche Verbindungen her? Das sind die Fragen, die ich mir stelle. Ich möchte die ästhetische Dimension unseres Tuns und Lassens bewusst machen. Da wird das, was, pragmatisch gesehen, nicht funktioniert, zu etwas, was, ästhetisch gesehen, fantastisch funktioniert. Missverständnisse, Kalauer, Überschüsse, Späße, Fehler, Tragisches – das ist alles Material des Ästhetischen. Neukölln ist voll davon, ein wahres Wunder. Ich betrachte halt nicht ein Werk, sondern seinen Gebrauch. Das Werk spricht bei mir erst, wenn es gebraucht wird. Völlig neu ist das allerdings nicht. Wenn sich Marcel Duchamp mit Ludwig Wittgenstein zum Tee verabredet hätte, hätten sie wohl auch so darüber gesprochen."

Zum Interview in der Taz

Ripplingers neues Buch Kommunistische Kunst kann im konkret-Shop erworben werden.

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03.07.2019 10:01 von konkret-Redaktion

"Das Verbindende zur Sprache bringen, ohne dabei das Besondere zu übersehen"

Interview mit den „Outside the box“-Redakteurinnen Constanze Stutz und Kimey Pflücke über Identitätspolitik, die populären Feministinnen Laurie Penny und Margarete Stokowski, feministisches Geschichtsbewusstsein und das zehnjährige Bestehen ihrer Leipziger Zeitschrift für feministische Gesellschaftskritik

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27.06.2019 11:16 von konkret-Redaktion

Totengräber

Auf dem Weg aus der Halb- in die Vollbarbarei: die Karriere des Brexit-Politikers Nigel Farage. Von Bernhard Torsch

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Spot On

31.07.2014 11:01

DIE INNERE ZONE

Dietrich Kuhlbrodt über einen merkwürdigen Film, der in der Schweiz des Jahres 2023 spielt.

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24.07.2014 10:43

FEUERWERK AM HELLICHTEN TAG

Diao Yinan gelingt mit "Feuerwerk am hellichten Tag" ein echter Film Noir, ohne dabei die Vorbilder der "Schwarzen Serie" einfach zu kopieren. Einen sehr sehenswerten Film beschreibt Tim Lindemann.

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17.07.2014 10:19

DER SCHMETTERLINGSJÄGER

Fünf Jahre lang hat Regisseur Harald Bergmann für seine Nabokov-Hommage "Der Schmetterlingsjäger" jede mögliche Finanzquelle abgeschöpft, die er finden konnte. Dafür gebührt ihm Respekt. Weshalb der Film trotzdem "im Kopf für Schwere sorgt", erklärt Kay Sokolowsky.

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