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Filmkritiken

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Spot on

In dieser Rubrik stellen wir Filme vor, die in konkret besprochen worden sind und auch den ein oder anderen, der es nicht ins Heft geschafft hat.

Spot On

18.03.2014 14:51

Spot on: The Act of Killing

"Jede Doku über Massenmorde erblaßt angesichts dieses Real-Fiction-Dramas, in dem der Tod eine echte Hauptrolle spielt." Jürgen Kiontke über einen einzigartigen Film zum indonesischen Militärputsch im Jahr 1965. 

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03.03.2014 11:34

Spot on: Monuments Men

»Lust, ein bißchen im Krieg mitzumischen?« Eigentlich ist man längst zu alt für den Kriegseinsatz, zu übergewichtig oder notorischer Alkoholiker mit schlechtem Leumund. Die Rettung der Kunst eröffnet im Nachrückverfahren eine letzte Chance, doch noch seine patriotische Pflicht zu leisten. Ulrich Kriest über den Film des Monats in KONKRET 3/14. 

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05.02.2014 11:36

Spot on: Erhobenen Hauptes – (Über)Leben im Kibbuz Ma'abaroth

„Das Bewußtsein, zur letzten Generation zu gehören, die noch selbst mit Verfolgten des Nationalsozialismus sprechen kann“, veranlaßte Docview, eine Gruppe Frankfurter Studierender, ins nahe Tel Aviv gelegene Kibbuz Ma'abaroth zu reisen und ihre Gespräche mit den Menschen, die dort überlebt haben, zu dokumentieren. 

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30.01.2014 14:55

Disconnect

Was die Menschheit doch heutzutage für ein verkommener Haufen ist. Er ist da, der Internetepisodenfilm: Lose stellt Henry Alex Rubin die Geschichten von der Verletzlichkeit der Person als digitaler Privatsphäre in seinem ersten Spielfilm nebeneinander. Paranoia, Verfolgungswahn, Angstzustände: Hier wird der weiße Mittelstand zum Kriminellen wie zum Opfer. Auseinanderrechnen läßt sich das nicht mehr. Aber zusammen: In diesem Film verlieren alle ihre Existenz oder zumindest, was sie lieben.

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30.01.2014 14:50

Kill your Darlings

»I saw the best minds of my generation destroyed by madness.« So beginnt Allen Ginsbergs berühmtes Gedicht »Howl«. Und etwas Ähnliches erlebbar zu machen, könnte man auch von einem Film über die besten Köpfe der Beat-Generation erwarten: Wahnsinn und Zerstörung – Erfahrungen, die William S. Burroughs, Jack Kerouac und Ginsberg selbst offenbar halfen, bedeutende Schriftsteller zu werden.

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