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Schiffe tuten auf dem Meer

Schiffe tuten auf dem Meer
Harry Rowohlt liest 69 Gedichte von Marco Tschirpke
 
Audio-CD, Laufzeit ca. 61 Minuten
ISBN 978-3-930786-72-5
 
12,00 € inkl. Mwst., zzgl. Versandkosten
akzeptierte Zahlungsmethoden: SEPA-Lastschrift, Vorauskasse-Überweisung

2014

lieferbar, nur noch wenige Restexemplare

 

Das Hörbuch

»Wem Heinz Erhardt
zu naiv-kindlich,
Robert Gernhardt zu
unpolitisch und Goethe
zu langohrig ist, der
findet in Marco Tschirpke
auch keine Alternative«
Harry Rowohlt

Der Autor und der Sprecher

Marco Tschirpke, hochdekorierter Humorist und Lyriker (unter anderem Deutscher Kabarettpreis 2007), schreibt Gedichte, die sich einer Neuen Klassik der Hochkomik zurechnen lassen. Die Parforceritte ihres einzigen Vertreters glänzen mit Gespür für unerhörte Pointen und entzücken durch ihre wendungsreiche Dramaturgie. Heine, Nestroy, Busch, Gernhardt, Hacks – der Kanon der auffindbaren Vorbilder ist exquisit. Doch so sehr Marco Tschirpke aus dem Reichtum überlieferten Schreibens und Sprechens schöpft, so eigenständig sind seine Texte in ihrem Sinngehalt, der historische und aktuelle Phänomene meist überaus bissig kommentiert. Dieser Künstler hat das zentrale Gesetz guter Kunst verinnerlicht: Du sollst dein Publikum nicht langweilen! Nicht oft wird mit solch leichter Hand so tiefgründig gesprochen wie bei Tschirpke. Nach fünf Buchveröffentlichungen seiner Verse gibt es endlich eine Hörbuchfassung – gebrummt, gesäuselt und gebrüllt von einem Löwen seines Fachs: Harry Rowohlt.

Pressestimmen

Der Kabarettist Marco Tschirpke ist ein Meister der Kürze: Seine "Lapsuslieder" dauern selten länger als eine Minute. Im Hörbuch "Schiffe tuten auf dem Meer" trägt er selbstkomponierte Zwischenmelodien am Klavier vor, seine Texte überlässt er aber Harry Rowohl, dem nikolausbärtigen Chef-Schelm mit der rauhen Stimme. Dem machen die Kurzverse hörbar Spaß, denn Rowohlt ist ein passionierter Liebhaber des Unernsten und zeigt außerdem gern seine Beredtheit in allen möglichen Dialekten.

"FAZ"

Ein Hörbuch, das in seiner melancholisch eingetrübten Heiterkeit gut zu diesigen Novembertagen passt. Wie immer ist jedes der Poeme kürzer oder kurioser als das andere.

„Tagesspiegel“