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Literatur Konkret Nr. 28

2003/2004

Schreibtisch-Täter - Revanche für 1945: Wie die deutsche Literatur den Krieg gewinnt

Erscheinungsdatum: 26.9.2003, eingeheftet in KONKRET 10/03; beim Verlag auch einzeln erhältlich.

Ein halbes Jahrhundert lang sahen die Deutschen sich verfemt und gaben sich zerknirscht: als Kriegstreiber und Kriegsverbrecher zweier Weltkriege. Im Krieg der USA gegen Saddam Hussein haben sie sich als echte Freunde des Friedens erwiesen, vom Minister bis hinab zum jüngsten Ministranten. "Wir Deutsche wissen, was Krieg bedeutet", hieß es auf den Podien und Kanzeln zwischen Leipzig und Köln. Wer denn verbrannte im angloamerikanischen Feuersturm über Dresden, wer ertrank, torpediert von sowjetischen U-Booten, in der eisigen Ostsee, wer wurde von tschechischen Totschlägern aus seiner Heimat vertrieben, von russischen Horden vergewaltigt? Na? Gut, daß wir Dichter und Denker haben, die spät, aber nicht zu spät, der Wahrheit eine Gasse bahnen.

Inhalt

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Paradies auf Erden

In literarischen Erinnerungen gibt sich die Kriegskindergeneration dem Vergnügen hin, alles, auch das Schäbige und Tabuisierte, haarklein zu erzählen. Von Christel Dormagen

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Onkel Adolf

Onkel Adolf, von Thomas Blum: Das Obszöne an den Romanen des Schauspielers Michael Degen ist, daß der Nationalsozialismus und der Holocaust banalisiert werden

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