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Literatur Konkret Nr. 21

Editorial
 

Nichts niemand nirgends nie von Kay Sokolowsky
Mit äußerster Präzision beschreibt der serbische Schriftsteller Aleksander Tisma die psychischen und physischen Verheerungen, die der Krieg hinterläßt
 
Suspekte Utopie von Kay Sokolowsky
 
Welt der parallelen Wahrheiten von Klaus Bittermann
Der jugoslawische Bürgerkrieg und die Medien im Sachbuch
 
Überleben im Krieg von Erwin Riess
Lawrence Sutin: Eine Liebe im Schatten des Krieges. Piper Verlag, München-Zürich 1996, 302 Seiten, 39,80 Mark
 
Eine Kindheit in Auschwitz von Heike Runge
In seinem »Roman eines Schicksallosen« beschreibt der ungarische Schriftsteller Imre Kertész den Holocaust aus der Perspektive eines 15jährigen Jungen
 
Tucholsky? Vakooft sich jut! von Stefan Berkholz
Zur bisherigen Editionspraxis des Rowohlt-Verlages anläßlich der Herausgebe von Tucholskys Gesamtwerk
 
»Die Juden sind verbocht« von Hermann L. Gremliza
Kurt Tucholsky in seinen Briefen der Jahre 1933 bis 1935 unter Überschriften des Jahres 1996, zusammengestellt und mit einem Nachwort versehen von Hermann L. Gremliza
 
Tucholsky und die Spätfolgen von Eckhard Henscheid
 
Staatlicher Naturzustand von Georg Fülberth
Yves Ternon: Der verbrecherische Staat. Völkermord im 20. Jahrhundert. Hamburger Edition, Hamburg 1996, 400 Seiten, 58 Mark
 
Ontologie der Gewalt von Gerhard Scheit
Zwei Neuerscheinungen beschwören den Mythos der Gewalt und des Fortschrittdenkens
 
Bei den Patriarchenteichen * von Peter O. Chotjewitz
Es gibt keinen besseren Kommentar zur Geschichte der Sowjetunion als Bulgakows Gesammelte Werke, die nun erstmals vollständig vorliegen
 
Ein SS-Mann schreibt Geschichte von Otto Köhler
Der Historiker Ulrich Herbert hat eine Biographie über Werner Best, eine Zentralfigur der NS-Vernichtungspolitik, veröffentlicht. Sie wirft ein Schlaglicht auch auf die bundesdeutsche Geschichtsschreibung über den Nationalsozialismus
 
Von Nürnberg nach Den Haag? von Oliver Tolmein
Die Nürnberger Prozesse können heute nur bedingt herangezogen worden, um ein Völkerrecht zu statuieren
 
Im »Zwielicht« von Rayk Wieland
Zu den gesammelten Briefen von Franz Jung
 
»ich bins!« von Stefan Ripplinger
Ronald M. Schernikaus Hauptwerk »legende« harrt noch immer der Veröffentlichung
 
Was soll man lesen? von Jürgen Roth
Max Horkheimer: Gesammelte Schriften, hrsg. v. Alfred Schmidt und Gunzelin Schmid Noerr. 18 Bände und ein Registerband, S. Fischer Verlag Frankfurt/Main. Bund 18: »Briefwechsel 1949-1973«, 1024 Seiten, 98 Mark
 
Gemischte Charaktere von Christel Dormagen
Rezensionen
 
Offenes Gedicht von Horst Tomayer
an den deutschen Soldaten Karlheinz in der Fremde
 
Grenzland Irland von Pit Wuhrer
Rezensionen
 
Literatur und Macht von Christopher Emrich
Rezensionen
 
Weg vieler Iren von Michael Rudolf
Rezension
 
Naßforsch und knochentrocken von Matthias Altenburg
Rezension
 
Ohne Finten von Gerhard Henschel
Rezension
 
Chappi im Chili con Carne von Hermann Kant
Rezension
 
Beiläufiger Rassismus von Günter Giesenfeld
Rezension
 
Volksfeinde von Justus Wertmüller
Rezension
 
Außenbilder von Gaby Hommel
Rezension
 
Anti-Goldhagen und Sonderweg von Jürgen Elsässer
Rezension

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