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Tomayers Video-Tagebuch

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Filmkritiken

Termine

Aus aktuellem Anlass

30.05.2012 14:27

Geschäftsmodell Hirntod

Der Bundestag hat eine umfassende Reform der Organspende beschlossen. Mit der Neuregelung des Transplantationsgesetzes sollen künftig regelmäßig Befragungen über die Spendebereitschaft der hiesigen Bevölkerung stattfinden. Vor den Gefahren einer Politik zur Erhöhung der Zahl der Organspenden hat Oliver Tolmein in KONKRET 11/2011 gewarnt und die Motive der beteiligten Akteure analysiert.

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24.05.2012 17:21

Das größere Übel

Wer führt in Zukunft die Linkspartei? Oskar Lafontaine will noch mal. In der Augustausgabe der KONKRET aus dem Jahre 1990 erklärte Wolfgang Schneider, wo dem Gernegroß, damals noch SPD-Mann und Ministerpräsident des Saarlandes, das Herz schlägt.

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11.04.2012 14:36

Was gesagt werden muss!

Man traf sich vor Gericht, weil der Schweizer Journalist Roger Köppel, Verleger der Zeitschrift "Weltwoche" und Lautsprecher des völkischen Parteiführers Christoph Blocher, im März 2010 in KONKRET ein Emmenthaler Faschist genannt worden war.

Jetzt geht es - aus gutem Grund, siehe Titelbild der aktuellen Weltwoche - weiter.

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25.03.2012 13:00

Durchlauferhitzer und Dauerlaufdenker

Sloterdijk heißt jetzt Precht, ansonsten bleibt alles schlecht: Das ZDF stellt Peter Sloterdijks und Rüdiger Safranskis „Philosophisches Quartett“ ein und droht ab Herbst mit einer von Richard David Precht moderierten Talkshow. Warum Fernsehen dadurch nicht erträglicher werden wird, erklärte Jürgen Roth in KONKRET 12/11.

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16.03.2012 11:59

»Die Bauern waren immer zu blöd zum Spekulieren«

Am 14. März erhält der Schauspieler und Autor Josef Bierbichler den Preis für das Hörbuch des Jahres, die von ihm selbst eingelesene Audiofassung seines Romandebüts Mittelreich. In KONKRET 1/12 sprach Bierbichler mit Markus Metz und Georg Seeßlen über sein Buch und das Verhältnis von Arbeit und Besitz auf dem Lande.
KONKRET: Deutsche Geschichte wird in der Regel von den Städten her geschrieben, gerade die des vergangenen Jahrhunderts. Entweder kommt das Land gar nicht vor, oder es wird ideologisiert – eben als Antigeschichte, als ewiges Gestern wie im Heimatfilm.

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