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Tomayers Video-Tagebuch

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Filmkritiken

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konkret 5/18

in konkret

Der Kotzomat
Höchste Zeit, dem neuen deutschen Finanzminister, Vizekanzler und kommissarischen SPD-Chef Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Von Kay Sokolowsky

Marke Marx
Die Provinz kriegt den Größten klein: 200 Jahre Marx in Trier. Von Anina Valle Thiele

Er bzw. sie lass es
Die Bundeswehr sucht Vorbilder. Von Michael Schilling

Ami, drive home

Trumps Handelspolitik bringt die Springer-Presse zur Raserei. Von Michael Schilling

Mario Marx
Marit Hofmann über das ZDF-Dokudrama »Karl Marx. Der deutsche Prophet«

links & rights
Peter Kusenberg über den Film »The Cleaners«

von konkret

Außerdem in konkret 5/18: »Wir waren Freiwild«: Gespräch mit Ewald Lienen, ehemals Profikicker und Trainer, heute technischer Direktor des FC St. Pauli, über die Macht der Investoren und Fernsehsender und über Tabuthemen im Fußball - Kitsch und Boulevard: 200 Jahre Marx - Kopulieren auf Freiheit-komm-raus: Eine Kritik der sexuellen Revolution der 68er - Die Achse der Braunen: Die intellektuelle Nationale - »Du willst es doch, du Stück!«: Sexuelle Übergriffe gibt es auch im (Männer-)Modebusiness zuhauf. Memoiren aus der Haute-Couture-Welt - u.v.m. 

Aktuelles

18.05.2018 17:24 von konkret-Redaktion

Verspäteter Frühjahrsputz bei konkret

Zu jeder Bestellung, die uns bis Montag, den 21.5. erreicht, gibt es wahlweise das "60-Jahre-konkret"- oder unser "Heimat"-Plakat gratis dazu. Einfach im Shop unter "Diverses" auswählen.

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18.05.2018 12:27 von konkret-Redaktion

»Die Juden in der Karikatur«

Boris (Woody Allen): Was ist ein Jude? 
Priester: Hier habe ich einige Zeichnungen. 
Boris: Haben alle Juden solche Hörner? 
Priester: Nein, das ist der russische Jude. Hier ist ein deutscher Jude, sie haben Streifen. 
Woody Allen, »Love and Death«

Die »Süddeutsche Zeitung« beendet die Zusammenarbeit mit dem Karikaturisten Dieter Hanitzsch

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14.05.2018 12:54 von konkret-Redaktion

Mazel tov!

In der aktuellen Ausgabe von konkret (5/18) schreibt Alex Feuerherdt über die israelische Staatsgründung vor 70 Jahren:

In einer nationalstaatlich verfassten Welt, die ihnen feindlich gesinnt ist, brauchen die Juden einen eigenen Staat.

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Spot On

30.01.2014 14:55

Disconnect

Was die Menschheit doch heutzutage für ein verkommener Haufen ist. Er ist da, der Internetepisodenfilm: Lose stellt Henry Alex Rubin die Geschichten von der Verletzlichkeit der Person als digitaler Privatsphäre in seinem ersten Spielfilm nebeneinander. Paranoia, Verfolgungswahn, Angstzustände: Hier wird der weiße Mittelstand zum Kriminellen wie zum Opfer. Auseinanderrechnen läßt sich das nicht mehr. Aber zusammen: In diesem Film verlieren alle ihre Existenz oder zumindest, was sie lieben.

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30.01.2014 14:50

Kill your Darlings

»I saw the best minds of my generation destroyed by madness.« So beginnt Allen Ginsbergs berühmtes Gedicht »Howl«. Und etwas Ähnliches erlebbar zu machen, könnte man auch von einem Film über die besten Köpfe der Beat-Generation erwarten: Wahnsinn und Zerstörung – Erfahrungen, die William S. Burroughs, Jack Kerouac und Ginsberg selbst offenbar halfen, bedeutende Schriftsteller zu werden.

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30.01.2014 14:47

Mandela. Der lange Weg zur Freiheit

»Dein Zuhause. Für den Rest des Lebens«, sagt der Gefängniswärter am Empfang. Justin Chadwicks »Mandela« ist so etwas wie die offizielle Filmbiographie über den Mann, dessen Widerstandskampf gegen das Apartheidsregime in Südafrika auch als echte Auseinandersetzung mit der Zeit erscheint: Nelson Mandela – eher verkörpert als gespielt von Idris Elba – saß 27 Jahre im Knast, das ist andernorts doppelt lebenslänglich. Elba/Mandela ist ein kräftiger, großer Mann. Auf jeden Fall größer als die Zelle.

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